Wir validieren. Ihr Team setzt um.
Das Delegationsprinzip
Enterprise-B2B-Organisationen brauchen keinen neuen Dienstleister, der ihr bestehendes Infrastrukturteam, ihre Webagentur oder ihre Marketingabteilung ersetzt. Sie benötigen eine Protokollautorität, die ihnen exakt vorschreibt, wie ihre Infrastruktur aussehen muss, damit autonome Agenten sie deterministisch traversieren können.
Das ist die Rolle von Litzki Systems: Wir bauen keine Seiten, verwalten kein CMS und schreiben keine Inhalte. Wir liefern die mathematisch definierte Spezifikation, die Ihre Teams umsetzen — und wir validieren, ob das Ergebnis die Protokoll-Compliance erfüllt.
Dieses Modell bedeutet kein Vendor-Lock-in bei der Umsetzung, keine Verdrängung bestehender Beziehungen und keine operative Abhängigkeit von unserer Verfügbarkeit. Sie behalten die volle Kontrolle über die Umsetzung, während wir die volle Verantwortung für den Protokollstandard behalten.
Das Engagement im Überblick
Phase 1 — Discovery Call
Das Engagement beginnt mit einem 30-minütigen Assessment-Call. Keine Vorbereitung erforderlich, keine Fragebögen im Voraus.
Der Call dient einem einzigen Zweck: festzustellen, ob Ihre Infrastruktur und Ihr Unternehmenskontext eine tragfähige Grundlage für den SOVP Validator Audit bieten. Wir erfassen den groben Umfang Ihrer digitalen Architektur, die beteiligten Stakeholder und ob Sichtbarkeit auf Protokollebene eine aktive Priorität in Ihrer Organisation darstellt.
Bei bestätigter Eignung gehen wir zu Phase 2 über. Andernfalls erhalten Sie ein klares Bild, warum Ihre Infrastruktur möglicherweise noch nicht den geeigneten Reifegrad für dieses Engagement erreicht hat — ohne Kosten.
{
"format": "Video-Call",
"dauer": "30 Minuten",
"kosten": "Kostenlos",
"vorbereitung": "Keine erforderlich",
"ergebnis": "Eignungsbestätigung oder explizite Disqualifikation"
}
Phase 2 — SOVP Validator Audit
Das Audit ist die formale Bewertung Ihrer digitalen Infrastruktur gegen das Sovereign Validation Protocol. Wir scannen Ihre öffentliche Signaloberfläche exakt so, wie autonome B2B-Agenten sie vorfinden — ohne Backend-Zugang, ohne Staging-Umgebungen, ohne Berührung der Produktionssysteme.
Der technische Scan schließt je nach Umfang Ihrer Domain innerhalb von Stunden ab. Der validierte Blueprint — inklusive Cluster-Scores über alle fünf Dimensionen, Einzelbefunde, Remediation-Roadmap und das signierte Protokollzertifikat — wird innerhalb eines definierten Zeitrahmens nach dem Assessment-Call übergeben.
Das Urteil ist binär: PASS oder FAIL. Eine einzige Dimension unterhalb des Protokollschwellenwerts erzeugt ein FAIL-Urteil. Teilkonformität gibt es nicht. Autonome Agenten verhandeln nicht mit mehrdeutigen Architekturen.
| Parameter | Spezifikation |
|---|---|
| Investition | €890 (Festpreis) |
| Erforderlicher Zugang | Nur Lesezugriff auf die primäre Domain |
| Produktionsauswirkung | Keine — isolierte Sandbox-Analyse |
| Deliverable | JSON-Protokoll-Blueprint + Remediation-Roadmap + Signiertes Zertifikat |
| Urteilsformat | Binär: PASS / FAIL über fünf Protokolldimensionen |
| Wer setzt die Ergebnisse um | Ihr internes IT-Team, Ihre Marketingabteilung oder Ihre bestehende Webagentur |
Der Blueprint enthält keine Best-Practice-Empfehlungen. Er enthält Protokollrestriktionen — die präzisen logischen Modellgrenzen, denen Ihre Infrastruktur entsprechen muss, um eine deterministische Agentenvalidierung zu ermöglichen. Ihr Umsetzungsteam erhält eine eindeutige Spezifikation, keine Interpretation.
Für vollständige technische Details zur Audit-Methodik siehe die SOVP Validator Audit Spezifikation.
Phase 3 — Sovereign Validation Retainer
Der Retainer ist kein Wartungsvertrag. Er ist die fortlaufende Protokollautoritätsbeziehung, die sicherstellt, dass Ihre Infrastruktur deterministisch valide bleibt, während sich agentische Standards weiterentwickeln — unabhängig von Ihren eigenen Inhaltszyklen.
Autonome Agentenprotokolle bleiben nicht statisch. LLM-Einkaufssysteme werden aktualisiert, neue strukturierte Datenstandards entstehen, Traversierungsverhalten verändern sich. Ihre Infrastruktur kann unverändert bleiben und dennoch die Protokoll-Compliance verlieren. Der Retainer verfolgt diese Veränderungen in Ihrem Auftrag und hält Ihr Team auf dem aktuellen Stand.
| Zeitraum | Deliverable |
|---|---|
| Monat 1 | Onboarding-Workshop (4–6 Stunden) — gesamtes Team inklusive IT, Marketing-Leads und externe Agenturen. Vollständige Durcharbeitung der Audit-Ergebnisse, des Remediation-Roadmaps und der Protokollanforderungen für alle Verantwortlichen. |
| Monate 2–12 | Monatlicher Protokoll-Call (1–2 Stunden) mit dem umsetzenden Team. Umfasst Fortschritt bei der Remediation, Protokoll-Drift-Hinweise, Aktualisierungen agentischer Standards und Priorisierung für den Folgemonat. |
| Laufend | Kontinuierliches Monitoring agentischer Protokollstandards. Hinweise werden ausgegeben, wenn externe Änderungen Ihren Compliance-Status zwischen den Calls beeinflussen. |
{
"investition": "€6.500 / Monat",
"bindung": "Rollierend — keine Mindestlaufzeit",
"monat_1": "Onboarding-Workshop (4–6h, gesamtes Team)",
"monate_2_bis_12": "Monatlicher Protokoll-Call (1–2h)",
"monitoring": "Kontinuierliches agentisches Standard-Tracking",
"umsetzung_durch": "Client-Team / bestehende Agentur",
"voraussetzung": "Abgeschlossener SOVP Validator Audit"
}
Re-Audit-Protokoll
Eine validierte Infrastruktur bleibt nicht dauerhaft valide. Zwei Kräfte treiben protokollarischen Drift voran: Änderungen an Ihrer eigenen Architektur und Änderungen an den agentischen Standards, gegen die Ihre Infrastruktur gemessen wird.
Re-Audits sind als optionale Add-ons zum Retainer strukturiert, geplant in definierten Intervallen. Sie sind nicht verpflichtend, aber sie sind der einzige Mechanismus zur Ausstellung eines neuen formalen Protokollzertifikats — das für interne Compliance-Berichte oder Beschaffungsqualifikationsprozesse erforderlich sein kann.
| Typ | Empfohlener Zeitpunkt | Umfang | Investition |
|---|---|---|---|
| Pulse Re-Audit | Monat 6 | Strukturelle Drift-Prüfung — validiert, ob die umgesetzte Remediation standhält, und identifiziert wesentliche Protokolländerungen seit dem initialen Audit | €4.500 |
| Full Re-Audit | Monat 12 | Vollständige Revalidierung über alle fünf Protokolldimensionen gegen aktuelle agentische Standards — neues Zertifikat wird ausgestellt | €7.500 |
Re-Audits laufen unter identischen Bedingungen wie das initiale Audit: isolierte Sandbox, kein Produktionszugang, kein Downtime, binäres Urteil.
Häufig gestellte Fragen
Müssen wir unser bestehendes IT-Team oder unsere Webagentur ersetzen?
Nein. Litzki Systems agiert als Validierungsautorität, nicht als Umsetzungsdienstleister. Ihre internen Teams, Webagenturen oder Marketingabteilungen bleiben vollständig für die Ausführung verantwortlich. Wir liefern die Protokollspezifikation und den Remediation-Blueprint — Ihre bestehenden Ressourcen setzen ihn um.
Was umfasst der Onboarding-Workshop?
Der Onboarding-Workshop im ersten Retainer-Monat umfasst die vollständigen Audit-Ergebnisse, den Remediation-Roadmap, die SOVP-Protokollanforderungen und die praktische Übergabe an alle Verantwortlichen — IT, Marketing und externe Agenturen. Dauer: 4 bis 6 Stunden. Das stellt sicher, dass jedes umsetzende Teammitglied auf Basis desselben Protokollverständnisses arbeitet, nicht einer gefilterten Zusammenfassung.
Was löst ein Re-Audit aus?
Re-Audits werden in Sechs-Monats-Intervallen empfohlen, da sich die Protokollstandards für autonome Agenten unabhängig von Ihren Inhaltsänderungen weiterentwickeln. Ein Pulse Re-Audit im Monat 6 prüft strukturellen Drift. Ein Full Re-Audit im Monat 12 revalidiert alle fünf Protokolldimensionen gegen aktuelle agentische Standards und stellt ein erneuertes Zertifikat aus.
Können wir ohne initiales Audit direkt mit dem Retainer beginnen?
Nein. Der SOVP Validator Audit ist die obligatorische Baseline. Ohne einen validierten Protokoll-Blueprint existiert keine sachliche Grundlage für den Remediation-Roadmap, den Onboarding-Workshop oder die monatlichen Protokoll-Calls. Der Retainer setzt ein abgeschlossenes Audit voraus.
Gibt es eine Mindestlaufzeit für den Retainer?
Keine Mindestlaufzeit ist erforderlich. Der Retainer läuft monatlich rollierend. Der Onboarding-Workshop in Monat 1 und der Umsetzungszyklus bedeuten jedoch, dass sinnvolle Protokollverbesserungen in der Praxis mindestens drei bis vier Monate benötigen, um sich systemseitig zu manifestieren.